{"id":345,"date":"2026-01-11T11:32:45","date_gmt":"2026-01-11T10:32:45","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.thorko.de\/?p=345"},"modified":"2026-01-11T11:32:45","modified_gmt":"2026-01-11T10:32:45","slug":"gerechter-lohn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.thorko.de\/?p=345","title":{"rendered":"Gerechter Lohn"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-cover alignfull is-light has-custom-content-position is-position-top-left has-ti-bg-color has-text-color has-link-color wp-elements-44c170edb2bb883db7e112ff37e36f6e\" style=\"margin-top:0;padding-top:5vw;padding-right:5vw;padding-bottom:5vw;padding-left:5vw;min-height:20vh;aspect-ratio:unset;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"684\" class=\"wp-block-cover__image-background wp-image-10 size-large\" alt=\"\" src=\"https:\/\/blog.thorko.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/bible-826560_1920-1024x684.jpg\" data-object-fit=\"cover\" srcset=\"https:\/\/blog.thorko.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/bible-826560_1920-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/blog.thorko.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/bible-826560_1920-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.thorko.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/bible-826560_1920-768x513.jpg 768w, https:\/\/blog.thorko.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/bible-826560_1920-1536x1026.jpg 1536w, https:\/\/blog.thorko.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/bible-826560_1920.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><span aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-cover__background has-luminous-vivid-amber-background-color has-background-dim-80 has-background-dim\"><\/span><div class=\"wp-block-cover__inner-container is-layout-flow wp-block-cover-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-group wp-container-content-9cfa9a5a is-vertical is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-ffddc28f wp-block-group-is-layout-flex\">\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><em>Matth\u00e4us 20, 1-16<br>Denn mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der fr\u00fch am Morgen hinausging, um Arbeiter f\u00fcr seinen Weinberg anzuwerben.\u20022&nbsp;Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar f\u00fcr den Tag und schickte sie in seinen Weinberg.\u20023&nbsp;Um die dritte Stunde ging er wieder hinaus und sah andere auf dem Markt stehen, die keine Arbeit hatten.\u20024&nbsp;Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist.\u20025&nbsp;Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder hinaus und machte es ebenso.\u20026&nbsp;Als er um die elfte Stunde noch einmal hinausging, traf er wieder einige, die dort standen. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag unt\u00e4tig?\u20027&nbsp;Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg!\u20028&nbsp;Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den Letzten, bis hin zu den Ersten!\u20029&nbsp;Da kamen die M\u00e4nner, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar.\u200210&nbsp;Als dann die Ersten kamen, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten einen Denar.\u200211&nbsp;Als sie ihn erhielten, murrten sie \u00fcber den Gutsherrn\u200212&nbsp;und sagten: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet und du hast sie uns gleichgestellt. Wir aber haben die Last des Tages und die Hitze ertragen.\u200213&nbsp;Da erwiderte er einem von ihnen: Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart?\u200214&nbsp;Nimm dein Geld und geh! Ich will dem Letzten ebenso viel geben wie dir.\u200215&nbsp;Darf ich mit dem, was mir geh\u00f6rt, nicht tun, was ich will? Oder ist dein Auge b\u00f6se, weil ich gut bin?\u200216&nbsp;So werden die Letzten Erste sein und die Ersten Letzte.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Gleichnis was Jesus hier erz\u00e4hlt, hat mehrere Aspekte<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1. Punkt<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus erz\u00e4hlt dieses Gleichnis weil er es mit dem Himmelreich vergleicht. In Vers 15 und 16 verstehen wir was er damit meint. Der Grundbesitzer ist vergleichbar mit Gott unserem Vater. Er kann jedem schenken was er m\u00f6chte. Denn es ist seine Gnade. Der eine Mensch f\u00fchrt ein ausschweifendes Leben und kommt erst sp\u00e4t zum Glauben. Der andere ist schon seit seiner Kindheit mit Gott unterwegs. Gott vergibt beiden alle Schuld. Er liebt beide Menschen gleich viel. F\u00fcr Gott ist es auch egal zu welchem Zeitpunkt sich jemand ihm zuwendet. Die Gnade der Vergebung und Annahme ist ein Geschenk Gottes.<br>Und auch wenn es f\u00fcr uns schwer zu verstehen ist, wir k\u00f6nnen uns die Ewigkeit bei Gott nicht verdienen. Es gibt keine Gerechtigkeit durch unsere Taten. Wir alle werden s\u00fcndigen. Wir alle k\u00f6nnen das Gesetz nicht vollumf\u00e4nglich einhalten. Jesus stirbt am Kreuz f\u00fcr einen jeden von uns. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2. Punkt<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber dieses Gleichnis hat noch einen weiteren Aspekt. Es ist auch heute noch aktuell. Wie ist das wenn wir mit unserem Arbeitgeber\/Vorgesetzen \u00fcber unseren Lohn verhandeln? Wir vergleichen uns oft mit den Kollegen und m\u00f6chten gerecht behandelt werden. Aber ist dies richtig?<br>Ist es nicht Sache des Arbeitgebers wie er sein Geld verteilt? Er kann doch mit seinem Geld umgehen wie er dies m\u00f6chte.<br>Wenn wir mit unserem Arbeitgeber\/Vorgesetzen \u00fcber unseren Lohn verhandeln, sollten wir jeglichen Neid vermeiden. Wir verhandeln \u00fcber unsere Leistung und \u00fcber unsere Position, nicht \u00fcber die des Kollegen oder Kollegin. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Gleichnis was Jesus hier erz\u00e4hlt, hat mehrere Aspekte 1. Punkt Jesus erz\u00e4hlt dieses Gleichnis weil er es mit dem Himmelreich vergleicht. 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